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Durchschnittlicher Verdienst und Ausbildungsvergütung der Bankkaufleute

Gehalt: Wie viel verdient man als Bankkaufmann bzw. Bankkauffrau?

Was Bankkaufleute wirklich verdienen, wie sich das Gehalt steigern lässt, was in der Ausbildung gezahlt wird und was man sonst noch beachten sollte.

Bankkaufmann und Bankkauffrau - Das Gehalt ist attraktiv

Bankkaufmann und Bankkauffrau – Das Gehalt ist attraktiv (Foto: Goodluz | Shutterstock)

Bankkaufmann & Gehalt: Der Beruf der Bankkaufleute ist ein gutbezahlter Beruf, der dem Tarifvertrag für Bankangestellte folgt. Die Bankkaufleute führen in Punkto Verdienst das Feld der kaufmännischen Berufe an.

So liegt das Bruttoeinkommen für einen Bankkaufmann mit 8 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Privatkundenberatung bei ca. 2.900 Euro. Je höherqualifiziert die Stelle, desto höher natürlich auch die Bezahlung. Ein Filialleiter kann bei gleicher Anzahl Berufsjahre bereits ein Gehalt von ca. 3.800 Euro einstreichen. Erfahrene Bankaufleute mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung verdienen durchschnittlich rund 4.500 Euro.

Das Einstiegsgehalt für neu ausgebildete Bankkaufleute liegt bei ca. 1.800 – 2.100 Euro.

Bankkauffrauen verdienen durchschnittlich etwas weniger als ihre männlichen Kollegen. Auch im Osten Deutschlands liegen die durchschnittlichen Gehälter noch immer rund 10 Prozent unter dem Westnivea -u.

Ausbildungsvergütung

Schon während der Ausbildung erhalten angehende Bankkaufleute eine ansprechende Vergütung:

1. Ausbildungsjahr: 850 – 900 Euro
2. Ausbildungsjahr: 900 – 950 Euro
3. Ausbildungsjahr: 950 – 1000 Euro

Bankkaufmann: Provisionen als Zusatz zum Gehalt

In den Tarifverhandlungen hoffen die Arbeitgeber – also die Banken zunehmend darauf, das Gehalt mehr auf Provisionen aufzubauen, wie dies im Versicherungsgewerbe bereits seit Jahren üblich ist. Derzeit konnte mit den Gewerkschaften jedoch nur ein Teilbereich, und zwar 8% des Jahresentgeldes, als leistungsabhängige Vergütung vereinbart werden.

Bankkaufmann: Soziale Absicherung deluxe

Bankkaufleute können zudem auf umfangreiche soziale Absicherungen vertrauen. So zahlen die Banken fast alle die Arbeitnehmersparzulage in voller Höhe von EUR 40,00. Diese Leistungen werden bereits für Auszubildende übernommen. Weiterhin existiert eine betriebliche Altersvorsorge, in die sowohl der Arbeitnehmer wie auch der Arbeitgeber Beiträge einzahlen.

Faktoren zur Steigerung des Gehalts

Wie in den meisten anderen Berufen tragen absolvierte Weiterbildungen erheblich zu den Karrierechancen und Gehaltssteigerungen bei.

Diese Faktoren lassen das Gehalt wachsen:

  • Berufserfahrung
  • absolvierte Weiterbildungen
  • absolviertes Studium
  • Aufstieg in der Hierarchie des Unternehmens
  • Spezialisierung
  • Geschick bei Gehaltsverhandlungen


Redaktion


Interessierst Du Dich für den Beruf des Bankkaufmanns bzw. der Bankkauffrau? Was fasziniert Dich daran? Was schreckt Dich ab? Oder bist Du schon Bankkaufmann? Was verdienst Du? Bist Du damit zufrieden? Hast Du Tipps und Ideen, wie man sein Gehalt steigern kann? Schreib uns Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Lesern.

Kommentare:
  • Ibtisem

    So weit ich weiß kann man den Beruf auch mit einem mittleremschulabschluß erlehrnen aber es müssen in den 3 haptfächern 2 sein
    im 1.Ausbildungsjahr :692eur.
    im 2.Ausbildungsjahr :748eur.
    im 3.Ausbildungsjahr :802eur.
    ich hoffe das war zum teil eine andwort zu euren Fragen und übrigens ich bin im 2 ausbildungsjahr als Bankkauffrau ich schprich aus erfahtung

  • Kristina

    Ich habe so ziemlich die selbe Frage wie meine vorredner da oben.
    Ich gehe bloß auf eine integrierte gesamt schule das heißt real und gymnasium.Nun ist bald mein abschluss jahrgang 10te Klasse zu ende.
    So könntet ihr mir villeicht verraten welchen abschluss ich brauche, weil ich immer noch die möglichkeit habe mein Abitur zu machen.
    Dankeschön im vorraus 🙂

  • Lucki

    Ist das Gehalt wirklich soo hoch?
    da kriegt man ja als studierter nicht wirklich viel mehr

  • Anne

    Hallo,

    Ich bin Weiblich und 16 Jahre alt.
    Also ich habe schon seit letztem Jahr im Juli eine Ausbildungsstelle als Bankkauffrau. Ich fange dieses Jahr im August mit der Lehre an.
    Ich habe dann kein Abitur, sondern den Realschulabschluss, allerdings werde ich den erweiterten schaffen. Also man braucht KEIN Abi. Auch nicht wenn man sich später weiterbilden möchte, denn das möchte ich gerne und habe mich da vorher gut informiert. Mein Studium wird auch von der Bank bezahlt. Trotzdem muss man sagen, bin ich unter de 5 Azubis die Einzige mit Realschulabschluss, und das soll schon was heißen. Und man braucht in den Hauptfächern nicht nur 2, sondern kann dort durchaus andere Noten stehen haben. Schließlich wird bei der Bank in erster Linie auf die Persönlichkeit und das Äußere geachtet und nicht auf das Zeugnis. Mathe, Wirtschaft und Deutsch sind letztendlich dann aber am Wichtigsten. Die Bezahlung in meiner Ausbildung ist meiner Meinung nach sehr gut,
    1. Lehrjahr 760 € Brutto
    2. Lehrjahr 850 € Brutto
    3. Lehrjahr 915 € Brutto.
    Empfehlenswert ist ein Praktikum in einer Bank, man bekommt sehr gute Eindrücke und kann selbständig arbeiten. Ihr solltet aber eher das lange 3 Wöchige Praktikum wählen, ansonsten könnt ihr nicht alle Bereiche der Bank kennen lernen.
    Ich hoffe ich konnte Euch ein wenig in eurer Berufswahl helfen und einige Fragen klären, ansonsten meldet euch einfach wieder.
    LG A-K

  • pumuckl

    Als Bankkaufmann sollte man gut verkaufen können,
    denn man wird fast nur daran gemessen wie viel Abschlüsse man geschafft hat. Ich will hier keinen von diesem Beruf abraten, jedoch sollte man auch bedenken dass man einem gewissen Vertriebsdruck ausgesetzt ist…allein durch ein Praktikum bekommt man sowas meist nicht mit.

    lg

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